Eva Grün
Eva Grün
Eva Grüns (*1975, lebt und arbeitet in Wien) Bilder weisen sich durch skizzenhafte, figurative und malerische Elemente auf. Die Künstlerin zitiert die Bild- und Warenwelt in der flüchtigen Geste der Collage. Die Künstlerin verwendet für ihre Tuschezeichnungen scheinbar wertlose Materialien wie Karton, Klopapier oder Zeitungspapier. Dinge, die immer und überall um uns herum sind. Die Malweise, u.a. das Experimentieren mit Techniken, räumt dem Zufall eine gewollte Rolle ein. Das Spiel mit dem Banalen ist zugleich künstlerische Spielwiese und Programm: Durch die Anordnung der figürlichen Tuschezeichnungen mit den Schnipseln aus Zeitungsschlagzeilen entsteht plötzlich so etwas wie immanenter Sinn.
Dabei geht es nicht darum, etwas neu zu erfinden, sondern aus den gefundenen Fragmenten eine neue Geschichte zu skizzieren, eine Geschichte, die der Betrachter selbst bestimmt. Unbemerkte Alltäglichkeit, wie in einem Standbild, das in Bewegung gestoppt, den Betrachter Einzelheiten genauer erkennen und suchen lässt. Unauffälliges wird hervorgehoben, dem Zusammenhang entrissen und durch eine Momentaufnahme zu etwas Besonderem gemacht.
Eva Grüns (*1975, lebt und arbeitet in Wien) Bilder weisen sich durch skizzenhafte, figurative und malerische Elemente auf. Die Künstlerin zitiert die Bild- und Warenwelt in der flüchtigen Geste der Collage. Die Künstlerin verwendet für ihre Tuschezeichnungen scheinbar wertlose Materialien wie Karton, Klopapier oder Zeitungspapier. Dinge, die immer und überall um uns herum sind. Die Malweise, u.a. das Experimentieren mit Techniken, räumt dem Zufall eine gewollte Rolle ein. Das Spiel mit dem Banalen ist zugleich künstlerische Spielwiese und Programm: Durch die Anordnung der figürlichen Tuschezeichnungen mit den Schnipseln aus Zeitungsschlagzeilen entsteht plötzlich so etwas wie immanenter Sinn.
Dabei geht es nicht darum, etwas neu zu erfinden, sondern aus den gefundenen Fragmenten eine neue Geschichte zu skizzieren, eine Geschichte, die der Betrachter selbst bestimmt. Unbemerkte Alltäglichkeit, wie in einem Standbild, das in Bewegung gestoppt, den Betrachter Einzelheiten genauer erkennen und suchen lässt. Unauffälliges wird hervorgehoben, dem Zusammenhang entrissen und durch eine Momentaufnahme zu etwas Besonderem gemacht.





